DIE TANTRA MASSAGE

Die wohl bekannteste erotische Massage

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Sinnlichkeit für Körper und Seele

Die Tantramassage ist eine definierte Massageform, die 1977 in Berlin entwickelt wurde. In dieser erotischen Massage, die Elemente der neotantrischen Bewegung in der westlichen Welt einbezieht, werden die primären erogenen Zonen des Körpers, nämlich Mund, Phallus, Vagina und der Anus mit einbezogen.

Es geht darum,  Lust zu empfinden, allerdings ohne, dass Geschlechtsverkehr stattfindet. Dennoch darf oder soll der Kunde sogar zum Orgasmus kommen können. Diese Massagen sind meist in Ritualen eingebunden.

Das Berührungsempfinden des gesamten Körpers steht hierbei im Vordergrund. Von der Zehenspitze bis zur Kopfhaut soll jeder Zentimeter des Körpers sensibilisiert und erotisiert werden.

Die Masseurin oder der Masseur stehen mit dem Empfangenden in ganzkörperlichen Kontakt. Sie massieren dabei völlig absichtslos – sexuelle Handlungen sind weder diskutabel noch verhandelbar. Der Empfangende darf die Masseurin / den Masseur zwar berühren, bleibt in erster Linie aber rezeptiv. Teilweise wird auch mit Ölen, warmen Tüchern oder Federn massiert und berührt.

Bei einer Tantramassage sollen die Berührungen des Körpers auch die Seele erreichen. Ziel ist es, Lust zu empfinden – physisch, ebenso, wie psychisch.

JAPANISCHE NURU MASSAGE

Der erotische Kick mit dem Gel

Körper an Körper, mehr Nähe geht nicht.

Nuru ist eine japanische erotische Massagetechnik aus Kawasaki, Japan. Die Technik erfordert, dass eine oder mehrere Nuru-Masseure ihren Körper gegen den Körper der / des Empfangenden reiben, wenn beide Parteien nackt und mit einer geruchs- und farblosen Massagelotion bedeckt sind.

Dies verlangt vollen Körpereinsatz und ist dadurch extrem stimulierend. Oft auch für die Masseurin oder den Masseur. Vielleicht nicht gerade eine Massage für Einsteiger, denn nur wer engen Körperkontakt liebt, kommt hier voll auf seine Kosten.

Hier kommt es ebenfalls nicht zum Geschlechtsverkehr. Ein Orgasmus kann vorkommen, ist aber nicht die Regel. Auch nicht die Regel, aber sehr freundlich ist es, wenn man sich nach der stark stimulierenden Massage gegenseitig noch "nach Hause" bringt oder die Massage bis zu einem beidseitigen Happy End erweitert.
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